Wir stellen uns vor:

   Wir, die No Coffee Boys, haben schon eine lange Geschichte miteinander. Von der Schule bis zu weiteren interessanten Herausforderungen des Lebens haben wir schon vieles miteinander geteilt. Jetzt verbindet uns auch die Liebe zur Musik und die unbändige Freude, Menschen mit unserer Kunst unterhalten zu dürfen!

Ronald Tettinek:

Als geborener Simmeringer und aufgewachsen am westlichen Stadtrand von Wien ist er quasi zweisprachig groß geworden. Bereits mit fünf Jahren frönte er gesanglich dem damals vorherrschenden AustroPop. Seine Stimme geprüft und für ausbildungswürdig empfunden, erklomm er die Stufen einer klassischen Ausbildung und seine Tätigkeiten führten ihn bereits kreuz und quer durch Europa, sogar bis nach Peking, China. Seit 2015 ist er wieder vermehrt im Rock - Pop Bereich unterwegs, u.a. als Blues Brother John Belushi/Jake Blues in Karlsruhe (D) und auf mehrmonatiger Tour durchs deutschsprachige Europa, als Elvis - Interpret, u.a. in Bremen (D), Lübeck (D) und Bielefeld (D), sowie als Dennis Dupree in der Schweizer Uraufführung des Smash - Hitmusicals "Rock of Ages" in Luzern.

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Clemens Wabra:

Sprachlich behütet in einem Vorort Wiens aufgewachsen, wurde versucht, das Wienerische lange von ihm fernzuhalten, was auch Jahrzehnte gelang. Sogar in der Schulzeit trotze er allen Versuchen, diese Sprachform anzunehmen. Weiters wurde eine Annäherung durch seine post-scholastischen Engagements und längeren Aufenthalte in den USA und den Niederlanden verzögert. 2007 kehrte er zumindest physisch wieder zurück zu seinen österreichischen Wurzeln und begeisterte auch hier sein Publikum, sodass er sogar mit seiner Band „Saint Privat“ den Amadeus Award Österreich für Newcomer gewann. Seitdem ist sein Erfolg ungebrochen und er unterhält seine Zuhörerschaft mit Jazz, Pop, Rock und Groove, gepaart mit jeder Menge Erfahrung, Professionalität und Humor bei allen möglichen Arten von Events und Konzerten. Allerdings gebrochen ist letztendlich doch die sprachliche Barriere: Er öffnete sich dem ostösterreichischen Sprachkolorit und kann nun auch mit Interpretationen von Rainhard Fendrich, Hansi Dujmic, Ostbahn Kurti, u.v.m sein bereits mannigfaltiges Repertoire erweitern.

Bitte schnallen Sie sich an - es wird fetzen!

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